Usbekistan
Usbekistan – das Herz Zentralasiens. Ein Land voller Geschichte, Farben und Kontraste. Zwischen endlosen Wüsten und prachtvollen Städten der alten Seidenstraße entfaltet sich eine einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne. Samarkand, Buchara und Khiva erzählen Geschichten aus einer Zeit, als Karawanen Seide, Gewürze und Ideen austauschten. Taschkent hingegen hat den Status einer modernen Metropole längst erreicht.
Folgt uns in die Abenteuer von 1001 Nacht. Usbekistan war für uns vor allem eins:
Anders als erwartet.
Taschkent
Taschkent, die pulsierende Hauptstadt Usbekistans. Sie verbindet moderne Architektur mit dem Erbe der Seidenstraße. Wie wir uns zwischen kitschigen Parks, überfüllten U-Bahn Stationen und blauen Kuppeln gefühlt haben erfahrt ihr hier.
Fergana Tal
Das Fergana Tal ist die dichtbesiedeltste Region in Usbekistan. Sie gilt als Obst- und Kornkammer des Landes, hat die meisten Industriezweige und ist geprägt von traditionsreicher Handwerkskunst. Was wir dort erlebt haben, lest ihr hier.
Samarkand
Samarkand – schon der Name klingt nach Geschichten aus tausendundeiner Nacht. In der Vergangenheit war die Stadt auserkorene Hauptstadt des Nationalhelden Amir Timur. Nirgends sonst auf unserer Reise durch Usbekistan fanden wir mehr Fliesen, Mosaike und Ornamente in den unterschiedlichsten Blautönen. Folgt mit uns den Spuren Amir Timurs, hier in unserem Beitrag.
Buchara
Eine der ältesten Städte entlang der Seidenstraße. Einst diente sie den unzähligen Karawanen als Oase in mitten der Wüstenlandschaft. Heute zieht sie tausende Touristen an. Unsere eigenen Eindrücke könnt ihr hier nachlesen.
Khiva
Eine Altstadt die Geschichten aus längst vergangenen Zeiten erzählt. Wer hier eintritt fühlt sich in die Zeit der Karawanen zurück katapultiert. Unsere Eindrücke und wie es eigentlich ist Nachtzug zu fahren, könnt ihr hier nachlesen.